Die Kochpiraten

0 Anmerkungen &

Wie sollte man Plätzchen aufbewahren?

 


Bild: Villeroy-Boch Gebäckdose “Schlitten groß” gefunden auf www.porzellantreff.de

Damit Weihnachtsplätzchen schön knusprig bleiben, müssen sie immer luftdicht verschlossen aufbewahrt werden. Der Grund: Das Mehl in den Plätzchen enthält Stärke und an der Luft nimmt Stärke Feuchtigkeit auf. 
Wenn das passiert, schmecken die Plätzchen zäh und matschig. Also zum Aufbewahren am besten eine Dose aus Metall oder Kunststoff nehmen, die man fest verschließen kann. 
Hier gilt: Da Lebkuchen nach dem Backen noch weich werden muss, bis zu zwei Wochen mit dem Verzehr warten und das Gebäck so lange in einer Metalldose mit Apfelschnitzen ziehen lassen. Zimtsterne und Bethmännchen sind gut drei Monate haltbar, Spritzgebäck und alle Mürbeteigplätzchen, wie zum Beispiel Vanillekipferln, halten sich mindestens 6-8 Wochen. 
 

Wichtig:

Die Plätzchen nach dem Backen auskühlen lassen, bevor sie in die Dose kommen. Sind sie dann nämlich noch warm, kann sich Kondenswasser in der Dose bilden und auch das macht die Plätzchen matschig. Übrigens: Lebkuchen hält sich am längsten - bis zu einem halben Jahr.

Viel Spaß und gutes Gelingen beim Plätzchen backen

wünscht eure Naschkatze

0 Anmerkungen &

Marzipan-Kartoffeln ohne Marzipan

Oh je. Jetzt hat mich der gemeine Schiffsjunge doch tatsächlich verpetzt und vor allen Leuten bloßgestellt. Das finde ich ganz schön gemein. Erst wird man von diesen super leckeren Marzipan-Ravioli regelrecht zum Klauen verführt und dann kriegt man ganz alleine die Schuld. Ich konnte ehrlich nix dafür, die wollten einfach in meinen Mund und meinen Bauch :-)

Zur Entschädigung und Wiedergutmachung mache ich heute ein paar Marzipan-Kartoffeln. Die sind auch lecker. Und das beste daran ist, die sind gar nicht aus Marzipan, sondern…… Lasst euch überraschen. Das Rezept stammt von den Hessischen Landfrauen, die in schlechten Zeit aus Mangel an teurem Marzipan eine ganz tolle Ersatzlösung gefunden haben, die garantiert nach Marzipan schmeckt. Dafür bürgt der feine Geruchs- und Geschmackssinn der Naschkatze.

Man nehme:

250g mehlig kochende Kartoffeln

125g Zucker

2 Eßlöffel Wasser

1 Dr.Oetker Fläschchen Bittermandel

Kakao zum Bestäuben oder fein geriebene Schokolade

Und so wird’s gemacht:

Die Kartoffeln schälen, in kleine Würfel schneiden und dann weich kochen. Kurz auskühlen lassen, dann mit der Gabel oder dem Kartoffelstampfer komplett zerdrücken. Den Zucker mit dem Wasser auf dem Herd auflösen und zusammen mit dem Bittermandelaroma unter die Kartoffelmasse kneten. Damit sich der Teig gut formen lässt, am besten über Nacht in den Kühlschrank stellen. Am nächsten Tag lässt sich die Masse wunderbar zu kleinen Kugeln rollen, die ihr dann nur noch durch den Kakao oder die fein geriebene Schokolade kullern müsst. Und fertig sind die Marzipan-Kartoffeln ohne Marzipan, dafür aber mit Kartoffeln.

Gutes Gelingen und genüssliches Naschen

wünscht die Naschkatze

0 Anmerkungen &

Andys Weihnachtsplätzchen

Wieviel Unterstützung der Schiffsjunge nach seinem Hilfeschrei von den Kochpiraten-Fans erfuhr, ist ihm immer noch unbegreiflich. Die gute Andy hatte ein altes Weinfass randvoll mit leckeren Weihnachtsplätzchen gefüllt und mit der Flut zum Piratenschiff Lady D. geschickt!

Auf dem Gebäck lag ein altes Stück Pergament. Darauf stand in krakeliger Schrift eine kleine Nachricht für den jungen Kochpiraten:

Dann will ich doch gleich mal dem Schiffsjungen helfen!!!
4 Eiweiss&200g Puderzucker&Prise Salz,schlagen bis Masse glänzt!
1Tl Zitronensaft,Prise Zimt&200g gemahlene Nüsse unterheben. Auf Oblaten setzen,je 1 Tl und bei 170°C 20-25 Min. backen… L E C K E R !!!!!

Quelle: unbekannt
Empfohlen von: Andy

0 Anmerkungen &

Dampfnudeln mit Vanillesoße

Gerade ist der Käptn von Bord gegangen, um neuen Rum zu organisieren. Endlich kann der Schiffsjunge seine neuen Facebook-Freunde zum Dampfnudeln essen einladen. Noch ein Gläschen Glühwein dazu?

Zutaten

Für den Hefeteig: 250 g Mehl, 1 Prise Salz, 1/8 l lauwarme Milch, 10 g Hefe, 40 g Butter, 40 g Zucker, 1 Eigelb, 1/2 EL Vanillezucker

Zum Garen im flachen Topf: 30 g Butter, 1/2 EL Zucker, 1/8 l Milch

Zubereitung

Weichen Hefeteig herstellen und gehen lassen. 7-8 Nudeln abstechen und auf einem bemehlten Brett zugedeckt gehen lassen. Danach in einem flachen Topf, dessen Deckel gut schließt, Butter und Zucker zergehen lassen, mit Milch aufgießen und erwärmen. Sind die Nudeln auf dem Brett aufgegangen, setzt man sie in die lauwarme Flüssigkeit. Zugedeckt, bei ansteigender Wärme zum Kochen bringen und dann nach und nach die Temeratur reduzieren. Etwa 30 Minuten garen. Wenn die ganze Flüssigkeit von den Dampfnudeln aufgesogen ist und sich am Topfboden eine Kruste bildet, sind sie fertig. Aber bitte nicht vorher den Deckel abnehmen. Wenn die Dampfnudeln fertig sind, fangen sie an zu “singen”. Topf von der Kochplatte nehmen. Etwa 2 Minuten später, kann man den Deckel abnehmen. Die Kruste vom Topfboden ist besonders lecker, also unbedingt mit auf den Teller auftun.

Jetzt noch mit Vanillesoße anrichten und mit Zimt und Zucker bestreuen.

Lasst es euch schmecken!
Der Schiffsjunge

Abgelegt unter Dampfnudeln Hefeteig vegetarisch

1 Anmerkung &

Marzipan-Ravioli

Unglaublich! Hat doch tatsächlich die Naschkatze heimlich den ganzen Teller Marzipan-Ravioli stibitzt, obwohl dieser doch dem Käptn vorbehalten war.

Meike, hatte diese - über Generationen streng gehütete Köstlichkeit - persönlich für die Kochpiraten zubereitet und vorbeigebracht. Und alles nur, damit der Schiffsjunge keinen Ärger mit dem gestrengen Herrn Käptn bekommt. “Hach! Ist das nicht schön? Liebe geht eben doch durch den Magen,” seufzte der SchiffsjungeDoch dann kam die Naschkatze. Und anstatt die wenigen Momente mit seiner angebeteten Meike genießen zu dürfen, musste der Schiffsjunge alle Verstecke dieses wandelnden Bettvorlegers durchstöbern. “Na, warte, wenn ich Dich erwische!”

Zutaten:
200 g Marzipan-Rohmasse
75-100 g Puderzucker
für die Füllung:
50 g getrocknete Aprikosen
30 g gehackte Pistazienkerne
75 g bittere Orangenmarmelade (ich habe Aprikosenmarmelade genommen)
evtl. 1-2 EL Grand-Marnier (ich habe Asbach Urbrand genommen)
für die Verzierung:
50 g Bitter-Kuvertüre (die habe ich weggelassen)

Zubereitung:
Die Marzipan-Rohmasse in Würfel schneiden und mit 75 Gramm durchgesiebtem Puderzucker verkneten. Marzipan auf Puderzucker etwa 2 mm dick zu einem Rechteck ausrollen.
Für die Füllung: Aprikosen fein hacken und mit Pistazien, Marmelade und eventuell Alkohol verrühren. Mit einem Teelöffel kleine Häufchen im Abstand von 2 cm auf eine Hälfte der Marzipanplatte verteilen. Die Zwischenräume mit einem Pinsel mit etwas Wasser bestreichen, damit die zweite Marzipanlage gut klebt. Die zweite Hälfte der Marzipanplatte über die Häufchen schlagen und die Zwischenräume gut andrücken. Mit einem Ravioliausstecher oder mit einem Kuchenrädchen mit gewelltem Rand (ich habe eine Pizzarolle verwendet) Ravioli ausstechen. Marzipanreste eventuell nochmals ausrollen und wie beschrieben füllen.
Für die Verzierung: Die Kuvertüre hacken und im warmen Wasserbad schmelzen lassen. Kuvertüre in einen kleinen Gefrierbeutel geben und eine kleine Ecke davon abschneiden. Schokolade in Streifen über die Ravioli spritzen und trocknen lassen.

Rezeptquelle: Brigitte
Wärmstens empfohlen von: Meike

Abgelegt unter vegetarisch Weihnachtsgebäck Marzipan

0 Anmerkungen &

Macadamia-Cookies

Der Schiffsjunge ist zu großen Dank verpflichtet. Nicoletta hat für ihn ihre Lieblingsplätzchen gebacken, damit er seinem Käptn zum Advent edles Gebäck kredenzen kann. Dem Käptn hat es so geschmeckt, dass er bereits die zweite Dose nachgeordert hat!

Zutaten

150 g     Schokolade, weiße
150 g     Butter, weiche
120 g     Zucker, brauner
1 Pck.    Vanillezucker
1           Ei, Größe M
200 g     Mehl
1 TL       Backpulver
200 g     Macadamianüsse, gesalzene

Zubereitung

Zuerst die Schokolade in kleine Stückchen hacken. Die weiche Butter mit Zucker und Vanillezucker in einer Schüssel schaumig rühren. Ei, Mehl und Backpulver dazu geben und zügig unterrühren. Zuletzt die Schokoladenstückchen und die Nüsse dazu geben und alles vermengen.

Den Backofen auf 180°C, Umluft 160°C vorheizen und 2 Backbleche mit Backpapier auslegen.

Mit einem Teelöffel kleine Teighäufchen abstechen und mit etwas Abstand auf das Backpapier setzen; etwas flach drücken, damit die Cookies beim Backen auch gleichmäßig durch werden. Die Cookies dann 12–15 Minuten backen.

Ergibt ca. 40 Cookies. Wer mag, kann die Cookies noch mit etwa 25 g fein gehacktem, kandiertem Ingwer verfeinern oder sie mit dunkler Kuvertüre verzieren.

Quelle: chefkoch.de
Empfohlen von: Nicoletta

Abgelegt unter vegetarisch Weihnachtsgebäck

0 Anmerkungen &

Vorweihnachtliche Tipps: Wie gelingen Weihnachtsplätzchen garantiert?

Uppps - wer hat an der Uhr gedreht, ist es wirklich schon wieder so weit? Auch wenn wir es nicht wahr haben wollen, aber Weihnachten steht bereits vor der Tür. Heute wurden in vielen Städten die Weihnachtsmärkte eröffnet, und am Sonntag feiern wir den 1. Advent. Höchste Zeit mit den Weihnachtsvorbereitung zu beginnen. Und Plätzchen backen gehört natürlich genauso dazu, wie Geschenke für die Lieben aussuchen. Damit das Plätzchen backen auch wirklich zur großen Freude und nicht zum Stress pur wird, wollen wir euch hier die besten Tipps von dem wunderbaren Sternekoch Michael Beck (der übrigens auch eine Bäcker und Konditoren-Ausbildung gemacht hat) ans Herz legen. Denn sie werden dafür sorgen, dass euch eure Weihnachtsplätzchen auch garantiert gelingen. 

  • Temperatur der Zutaten: Beim Plätzchenbacken sollten alle Zutaten die gleiche Temperatur (Zimmertemperatur) haben, damit sie sich beim Teigrühren oder -kneten auch gleichmäßig miteinander vermischen und sich im Teig keine Fettklümpchen bilden. Deshalb alles einige Stunden vor dem Backen bei Zimmertemperatur bereitstellen und erst loslegen, wenn garantiert nichts mehr zu kalt ist.
  • Vermischen der Zutaten: Schlagen Sie zunächst das Fett mit dem Zucker und den Eiern schaumig. Mehl kommt erst dann dazu. Wird Mehl nämlich zu lange gerührt, lösen sich zu viele Klebereiweiße und es bilden sich Klümpchen. Wenn Sie das Mehl durch ein Sieb geben, wird der Teig besonders schön luftig. Besondere Zutaten, wie Kokosraspeln, Rosinen oder Nüsse, erst am Schluss hinzufügen. Nicht mit einem Schneebesen unter den Plätzchenteig heben – besser ist ein Kuchenspachtel aus Kunststoff. Der Grund: Nur dann erfüllt die zuvor untergearbeitete Luft ihren Zweck und der Teig wird locker.
  • Backpapier: Beim Plätzchenbacken auf jeden Fall das Blech einfetten oder Backpapier verwenden. Sonst backen die Plätzchen fest und lassen sich nur mühsam wieder vom Blech herunterkratzen. Bei Backpapier gilt: Die glatte, glänzende Seite muss nach oben zeigen. Diese Seite ist beschichtet, und dadurch lösen sich die Plätzchen nach dem Backen wie von selbst und gehen nicht kaputt. Ebenfalls empfehlenswert: Bereits beschichtete Back- oder Silikonbleche. Hier braucht man weder Backpapier noch Fett.
  • Backzeit: Plätzchen brauchen im Vergleich zu Kuchen oft nur wenige Minuten im Backofen. Darum immer genau die Backzeit beachten! Auch wenn die Plätzchen noch hell oder nur leicht gebräunt sind, nehmen Sie sie aus dem Ofen. Durch das Blech werden die Plätzchen schneller von unten als von oben braun. Wer wartet, bis eine braune Oberfläche entsteht, riskiert, dass die Plätzchen beim Rausnehmen unten bereits verbrannt sind.

Viel Spass beim Backen und gutes Gelingen

wünscht euch die Naschkatze

PS.  Ach ja, einen Weihnachtswunsch hätte ich an euch: Teilt doch bitte eure besten Plätzchen-Rezepte mit uns Kochpiraten :-)


0 Anmerkungen &

Tipps zum Aufbewahren von Kürbis

Tiefkühlen

Für Suppen, Gemüsemischungen:

  • rohe Kürbiswürfel oder -schnitze in Tiefkühlbeutel verpacken. Festfleischige Kürbisse (z.B. Hokkaido) sind am besten geeignet. Die Kochzeit verkürzt sich dadurch.

Für Pies, Suppen, Füllungen:

  • Püree frisch zubereiten, abgetropft und ausgekühlt in Tiefkühlbeutel oder -behälter verpacken.

Lagern

  • Kürbis ausgereift samt Stiel ernten: Sorgfältig vorgehen, so dass weder Stiel noch Schale beschädigt werden (dies beeinträchtigt die Haltbarkeit, weil sich an diesen Stellen leicht Schimmel ansetzt). Einigen Sorten bekommen ein paar kühle Herbsttage gut - sie werden süßer im Geschmack.
  • Dann 2-3 Tage an einem warmen Ort, z.B. draußen in der Sonne, trocknen lassen.
  • Auf Verpackungsmaterial (mit möglichst großen Luftkammern) in einen luftigen, kühlen Keller stellen.
  • Regelmäßig kontrollieren und mehrmals wenden. 6-12 Monate haltbar.

(diese sehr nützlichen Tipps wurden dem Buch “Kürbis” von Karin Messerli, S.17, entnommen)

0 Anmerkungen &

Was für die Abwehrkräfte - bärenstarke Kürbissuppe

Heute hat die Naschkatze mal wieder den Weg in der Kombüse gefunden und beschlossen, dass es an der Zeit ist, mal wieder etwas Leckeres aus dem im September erbeuteten Kürbis zu kochen. Sie hat sich schlau gemacht und dabei so einiges über den Kürbis erfahren. Wusstet ihr eigentlich, dass der Hokkaido-Kürbis auch Maronenkürbis genannt wird und einer der wertvollsten unter allen Kürbissen ist? Denn er hat aufgrund der Tatsache, dass sein festes, orangefarbenes Fruchtfleisch wenig Wasser enthält, sehr viel mehr Nährstoffe als seine größeren Artgenossen. (Kürbis regt die Nieren- und Blasentätigkeit an und entwässert. Außerdem enthält Kürbis wertvolles Karotin, Vitamin A, B1, B2, B6, C, E Folsäure, Magnesium, Eisen, Phosphor und vieles mehr.) 

Diese Entdeckung freut die Naschkatze sehr, denn damit haben wir damals also doch einen kostbaren “Schatz” erbeutet - da wird auch der Käptn’ endlich den letzten vermeintlich “missglückten” Beutezug lobpreisen. Und hier nun eine einfaches und schnelles Rezept für eine leckere Kürbis-Suppe mit Kokosmilch - garantiert vegetarisch.

Zutaten:

1 Hokkaido-Kürbis

4 Schalotten

3 EL Butter

Kürbiskernöl zum Dünsten

1-2 TL Currypulver

1/2 TL gemahlener Kurkuma

ca. 800ml Gemüse-Fond aus dem Glas

2-3 dicke Zitronengrasstengel

1 daumengroßes Stück frische Ingwerwurzel

1 Dose Kokosmilch

Pfeffer aus der Mühle und Salz zum Würzen

Zubereitung:

1. Kürbis waschen, untere und obere Enden abschneiden, dann der Länge nach halbieren, entkernen und in mittelgroße Würfel schneiden. Schalotten schälen und würfeln. Ingwerwurzel schälen und fein reiben (oder klein hacken).

2. Schalottenwürfel bei milder Hitze in Butter und Kürbiskernöl goldgelb dünsten. Das Curry- und Kurkumapulver beifügen und mitdünsten, bis sie duften (Achtung, dass die Gewürze nicht anbrennen!!!). Die Kürbiswürfel, den Ingwer und die Zitronengrasstengel dazugeben, mischen. Mit Gemüsefond ablöschen und aufkochen. Bei kleiner Hitze köcheln lassen, bis der Kürbis weich ist.

3. Den Topf von der Kochstellen nehmen und die Suppe mit dem Pürierstab pürieren, nach und nach die Kokosmilch darunter rühren. Mit Salz und Pfeffer abschmecken. 

TIPP: Die Suppe in einem ausgehöhlten Kürbis anrichten. Zur weiteren Verfeinerung kann man geröstete Kürbiskerne über die Suppe streuen und auch etwas Kürbiskernöl darüber träufeln.

Gutes Gelingen und einen guten Appetit!

wünscht Euch die Naschkatze

Abgelegt unter Kürbis vegetarisch Suppe

0 Anmerkungen &

Geschraubtes Speckbrot

Was mag Man(n), bzw. der Käptn am Liebsten als Abendbrot nach einem harten Tag auf hoher See? Ein feines geschraubtes Speckbrot mit etwas Anke (Schweizer Begriff für Butter).

Zutaten

  • 150gr gewürfelten Speck
  • Chalotte
  • 300gr Ruchmehl
  • 200gr Zopfmehl
  • 1 TL Salz
  • 2 TL Trockenhefe
  • 1 TL flüssiger Honig
  • 3 dl warmes Wasser

Speck in einer Bratpfanne knusprig braten. Gehackte Chalotte beifügen und bei mittlerer Hitze so lange braten, bis die Zwiebeln braun sind. Anschliessend auf Haushaltspapier abtropfen und abkühlen lassen.

Mehl und Salz mischen und eine Mulde eindrücken. Hefe, Honig und Wasser vermengen und anschliessend in die Mulde giessen. Langsam die Flüssigkeit und das Mehl mischen.

Auf einer mit Mehl bestaubten Fläche den Teig kneten. Anschliessend den Speck und die Zwiebeln einkneten. Wenn Speck und Zwiebeln gut mit dem Teig verknetet sind, dann zu einer Kugel formen und in einer zugedeckten Schüssel bei Raumtemperatur ca. 2 Stunden um das Doppelte aufgehen lassen.

Jetzt den Teig nehmen und länglich formen. Anschliessend in der Mitte halbieren und die zwei länglichen Formen miteinander verdrehen. Jetzt das geformte Brot nochmal eine halbe Stunde gehen lassen. Dem Backofen währenddessen auf 230 °C vorheizen. Das Brot in der Ofenmitte 10 Minuten backen und anschliessend auf 180 °C herunterstellen und 35-45 Minuten backen lassen.

Tipp: Um zu testen ob das Brot innen schon durch ist einfach mal auf den Boden des Brotes klopfen. Hört es sich hohl an, dann ist es fertig.

Lasst’s Euch schmecken.

Euer Käptn.

Abgelegt unter Speckbrot